Jürgen Fiege: Keine der stärksten der Parteien. Erlebnisse eines ganz normalen 68ers


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Jürgen Fiege: Keine der stärksten der Parteien. Erlebnisse eines ganz normalen 68ers

Artikel-Nr.: M 333
14,50
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Jürgen Fiege
Keine der stärksten der Parteien.
Erlebnisse eines ganz normalen 68ers
ISBN 978-3-945959-36-7 / 2018 / 182 S./ 14,50 Euro

Der zentrale Ansatz dieses Buch liegt darin, dass „1968“ weder der Beginn noch das Ende der Revolte war. Die Ursachen des Aufstands liegen in den gesellschaftspolitischen Bedingungen der Bundesrepublik und damit weit früher in den 1950er Jahren. Und die Wirkungen machen sich in vielen gesellschaftlichen Bereichen bis in die Gegenwart hinein bemerkbar. Der Autor entwickelt das entlang seiner Biografie. Er zeigt in unterschiedlichen Bereichen die Bedingungen für die Unzufriedenheit der jungen Generation und wie sie ihre Wirkung seitdem entfalten. Jürgen Fiege war keiner der „Promis“ der 68er, er zählte eher zum „Fußvolk der Bewegung“. In studentischen Gremien, dem Studentendorf Schlachtensee und der „Kritischen Universität“ war er ebenso aktiv wie auf Demonstrationen, Sit-Ins und Teach-Ins.
Inhaltsverzeichnis
Zwei Jahrhunderte - Vorwort / Studium / Studentendorf / 1968 / Theater / Journalismus / Militaria / Antimilitaristisches Engagement / Begründung KDV / Lebenslauf KDV / Arbeitslosigkeit / Bewerbungen / Einbrecher / DDR / Begegnung in der Nacht / Hochzeiten / Kneipen / Begegnungen mit Menschen / Unvermeidbarer Fehler / Letzter Besuch / Ein drittes Mal /  Passagen - Übergänge
Autor
1942 geb., jugendbewegt seit 1953, 1957 Eintritt in den BDP. Arbeitete als Sozialarbeiter und freier Mitarbeiter an verschiedenen Theatern.  Mitarbeit bei zahlreichen Zeitschriftenprojekten. Bildungsreferent beim Bund Deutscher Pfadfinder, Referent für politische Bildung beim Stadtjugendring Darmstadt. Pädagoge am Jugendhof Steinkimmen (1978–2005

 

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